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Program
Nov 28, 2026, 7:00 PM

THOMAS FRITZSCHING "SILLY - DIE GEKLAUTE BAND"

Saturday, November 28, 2026 at 7:00 PM
THOMAS FRITZSCHING "SILLY - DIE GEKLAUTE BAND" Backdrop
THOMAS FRITZSCHING "SILLY - DIE GEKLAUTE BAND" Poster

Cinema

Scala Kulturpalast

Cinema Screen

Scala Kinosaal (200 seats)

Audio

German

Subtitle

–

Duration

FSK

-

Dimension

2D

Technology

–

Special

–

GRETA-App

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Direction

–

Cast

–

Genres

–
MUSIKALISCHE LESUNG - Die wahre Geschichte der Band „Silly“ Thomas Fritzsching, ist der Initiator, GrĂŒnder und Namensgeber der Berliner Band "Silly". Von 1977 bis 1994, war er ihr Gitarrist und Bandleader. Er hatte die Vision fĂŒr eine Band, die sich von allen DDR-Rockbands deutlich unterscheiden sollte. Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimonatige Clubtour in Amsterdam, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermutigte, seine Idee in die Tat umzusetzen. Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hĂ€tte "Silly“ nicht ĂŒberlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf. In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg. Von Widrigkeiten und WechselbĂ€dern zwischen Euphorie und Verzweiflung. Von den Versuchen der MĂ€chtigen in den staatlichen Institutionen, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft, aber auch von menschlichen SchwĂ€chen, EnttĂ€uschungen, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen. Manches benennt er schonungslos offen und manches zurĂŒckgenommen, feinfĂŒhlig, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Das GefĂŒhl gemobbt zu werden und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und Depressionen, die ihn ĂŒber mehrere Jahre quĂ€lten. Die EnttĂ€uschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz, die er einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm, der selbst bis heute anhĂ€lt. Thomas Fritzsching hat es sich von der Seele geschrieben. Er erzĂ€hlt seine Geschichte souverĂ€n, wohl durchdacht und ohne Groll. Doch das bittere GefĂŒhl des Verlustes seines, wie er schreibt, „Babys und Lebenswerkes“, bleibt.
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